fenster.com Kopf der Woche: Fabio Schuh

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Fabio Schuh und das FIVERS Handballteam sind im MEHR LEBEN HNDBL3BEAT powered by Finanzfuchsgruppe mit 16 Punkten aktuell auf Platz 2 der Gruppe Ost – nur zwei Zähler hinter Tabellenführer roomz JAGS Vöslau. 
Trotz zahlreicher Ausfälle überzeugen die FIVERS mit ihrem schnellen, mutigen Handball, viel Tempo und einer offensiven Abwehr. Der Teamgeist, der hohe Arbeitswille und die Bereitschaft, in den entscheidenden Momenten Verantwortung zu übernehmen, geben zusätzliches Selbstvertrauen! 

Der Blick ist klar nach vorne gerichtet: In der Hollgasse wartet der große Showdown vor den eigenen Fans! 

 

Ihr steht aktuell auf Platz 2 der Tabelle mit 16 Punkten in Gruppe Ost – wie zufrieden bist du mit dem bisherigen Verlauf im MEHR LEBEN HNDBL3BEAT powered by Finanzfuchsgruppe?

Bis jetzt können wir wirklich sehr zufrieden sein. Wir liegen nur zwei Punkte hinter Vöslau, und in der Hollgasse kommt es zum großen Showdown. Als Team konnten wir uns wieder ein Stück Selbstvertrauen erarbeiten und freuen uns sehr darauf, die letzten Spiele des Jahres vor unseren eigenen Fans bestreiten zu dürfen.



Wie sehr spürt man im Team, dass es jetzt in die entscheidende Phase um den Finaleinzug geht?

Ich denke, jedem von uns ist bewusst, dass es eine absolute Topleistung jedes Einzelnen braucht, um den Einzug ins Finalturnier zu schaffen. Aktuell herrscht im Team ein unglaublicher Arbeitswille und eine große Bereitschaft, alles auf dem Feld zu lassen, um unser gemeinsames Ziel zu erreichen.



Was zeichnet die FIVERS im bisherigen Bewerb besonders aus?

Wir haben gezeigt, dass wir trotz der vielen Ausfälle einen richtig guten, schnellen Handball spielen können. Wir laufen gerne, agieren mit einer offensiven Abwehr und sind bereit, das nötige Risiko einzugehen, das es für unseren „FIVERS-Handball“ braucht.



Wo siehst du aktuell eure größten Stärken – und wo gibt es noch Luft nach oben?

Unsere größten Stärken liegen im Tempospiel und in der Bereitschaft, jeden Tag ans persönliche Limit zu gehen. Wir verfügen über viele junge Spieler, die trotz ihres Alters bereits eine hohe individuelle Qualität mitbringen und bis zur letzten Sekunde kämpfen.



Macht dieses spezielle Format mit kürzeren Spielen und hoher Intensität mentale Stärke noch wichtiger?

Die Spiele sind kürzer, daher zählt jede einzelne Aktion. Man kann sich kaum Fehler erlauben, was die Spiele jedoch umso spannender macht. Zusätzlich kommt noch das Siebenmeter-Shootout hinzu, für das es eine besonders große mentale Stärke braucht.



Gibt es einen Gegner oder eine Spielsituation, auf die ihr euch besonders vorbereitet?

Wir bereiten uns sehr gewissenhaft auf jeden einzelnen Gegner vor. Dennoch liegt der Fokus stets auf unserem eigenen Spiel und darauf, in welchen Bereichen wir uns weiter verbessern können.



Welche Rolle nimmst du innerhalb der Mannschaft in dieser entscheidenden Phase ein?

Ich habe mir über die Jahre erarbeitet, in diesen Phasen Verantwortung zu übernehmen. Vom Trainerteam und von meiner Mannschaft bekomme ich großes Vertrauen und viele Freiheiten. Mit diesem Rückhalt versuche ich, in den entscheidenden Momenten voranzugehen und das Team so zu führen, dass wir die Spiele in den wichtigen Phasen für uns entscheiden können.



Wie sehr motiviert dich persönlich die Chance, im MEHR LEBEN HNDBL3BEAT powered by Finanzfuchsgruppe-Finale zu stehen?

Ein Finaleinzug könnte ein sehr wichtiger Impuls für den weiteren Verlauf der Saison sein. Er würde uns zusätzliches Selbstvertrauen geben, auf dem wir aufbauen können. Außerdem ist es enorm wichtig, mit einem positiven Gefühl in die Winterpause zu gehen, um im Frühjahr wieder voll angreifen zu können.

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Trauer um den ehemaligen HLA-Präsidenten Johann Wolff

Trauer um den ehemaligen HLA-Präsidenten Johann Wolff

Vergangenes Wochenende verstarb Johann "Hans" Wolff im Alter von gerade einmal 71 Jahren plötzlich und unerwartet. Die heimische Handballfamilie trauert um einen langjährigen Weggefährten, der sich als HLA-Präsident und damit Mitglied des ÖHB-Vorstandes mit viel Leidenschaft für den Sport engagierte.

1986 übernahm Hans Wolff die Führung des neu gegründeten HC86 Hard. Mit Energie, Ideenreichtum und der tiefen Überzeugung „Wer innerlich nicht brennt, kann andere nicht anzünden“, prägte er mehr als eineinhalb Jahrzehnte die Entwicklung des Vereins. Unter seiner Führung gelang der Durchmarsch von der Landesliga Baden-Württemberg bis in die höchste österreichische Spielklasse. Schon in seiner Amtszeit bestritten die Roten Teufel ihre ersten Europacup-Partien. Meilensteine, an denen Hans maßgeblich beteiligt war. Für seine außergewöhnlichen Verdienste wurde er 2016 zum Ehrenmitglied des ALPLA HC Hard ernannt. 

Weit über den Verein hinaus prägte Hans Wolff die österreichische Handballszene. Als Vizepräsident der HLA (2000–2007) und später als Präsident (2007–2010) brachte er seine Ideen, seine klare Haltung und seine Liebe zum Sport auf nationaler Ebene ein. Daneben engagierte er sich in Hard politisch, war erfolgreicher Unternehmer und vor allem: ein Familienmensch. 

Diesen Freitag, 12. Dezember, erfolgt um 11:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Sebastian der Trauergottesdienst mit anschließender Urnenbeisetzung.

Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei seiner Familie, seinen Freunden und Wegbegleitern.

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