Neue Gesichter, große Namen, mutige Schritte: Die Transfers vor der HLA MEISTERLIGA 2025/26

Neue Gesichter, große Namen, mutige Schritte: Die Transfers vor der HLA MEISTERLIGA 2025/26

Die HLA MEISTERLIGA geht mit zahlreichen Kaderveränderungen in die neue Saison. Insgesamt 51 Zu- und 61 Abgänge haben die Klubs der HLA MEISTERLIGA vermeldet. Von den Abgängen haben 18 Spieler ihre Karrieren beendet, darunter einige langjährige Leistungsträger und Identifikationsfiguren. Gleichzeitig wurden junge Talente hochgezogen, internationale Neuzugänge präsentiert und gezielte Verstärkungen auf Schlüsselpositionen geholt. Vom Top-Transfer bis zum überraschenden Karriereende – wir geben einen ausführlichen Überblick über die wichtigsten Veränderungen in allen zwölf HLA MEISTERLIGA-Teams vor dem Saisonstart 2025/26.

 

FÖRTHOF UHK KREMS

Zugänge: Zum Start des Transferüberblicks werfen wir einen Blick auf den amtierenden Meister. Mit Domen Knez holt Krems einen talentierten Rückraumspieler aus Bärnbach. Sinan Alkic kehrt zudem nach seiner Leihe aus Linz zurück.

Abgänge: Verlassen haben den Verein Wilhelm Jelinek (Karriereende), Daniel Dicker (Karriereende), sowie Stephan Wiesbauer und Sebastian Enzenberger, die beide zum UHC Eggenburg wechseln.

 

ALPLA HC Hard

Zugänge: Bei den Vorarlbergern stehen einige markante Veränderungen an. Mit Nico Sager vom SC kelag Ferlach wurde ein vielversprechendes Flügeltalent verpflichtet, das künftig in die Fußstapfen von Routinier Samuel Wendel treten soll, der seine Karriere beendet hat. Mit Marc-André Haunold stößt zudem ein erfahrener Rückkehrer ins Team.

Abgänge: Bei den Abgängen wiegt der Verlust von Rückraumspieler Karolis Antanavicius schwer – der litauische Nationalteamspieler zieht nach Deutschland weiter und wechselt zu GWD Minden. Neben ihm verabschieden sich auch Ivan Horvat und Nico Schnabl aus Hard.

 

BT Füchse Auto Pichler

Zugänge: In der Steiermark wurde vor allem auf der Torhüterposition nachgelegt. Jan Kroiss wechselt von Bregenz Handball zu den Füchsen und bildet künftig gemeinsam mit Julian Mitterdorfer das neue Gespann im Tor. Auch Christoforos Tsakouridis (Griechenland) und Clemens Meleschnig (Handball WEST WIEN) schließen sich dem Team an.

Abgänge: Auf der Abgangsseite sticht Marko Karaula hervor: Der Bosnier erzielte in der abgelaufenen Saison 105 Tore in 19 Spielen und war eine tragende Säule im Team. Auch Antonio Pribanic, Raul Santos und Moritz Krainer haben den Verein verlassen.

 

HC LINZ AG

Zugänge: In Linz gibt es sowohl prominente Neuzugänge als auch gewichtige Abgänge. Mit Clemens Möstl wurde ein vielversprechender Rückraumspieler verpflichtet, der auch international bereits Erfahrung sammeln konnte. Nils Moser, Aliaksei Kishou, Pavle Petrovic und Leon Gregoric komplettieren das breite Aufgebot an Neuzugängen.

Abgänge: Verlassen haben den Verein hingegen Torhüter Florian Kaiper, Kapitän Moritz Bachmann (wechselt zu den JAGS), Matija Car, Roberts Rancas sowie der bisher ausgeliehene Sinan Alkic, der nach Krems zurückkehrt.

 

Bregenz Handball

Zugänge: Mit Louis Mönch kommt ein treffsicherer Spielmacher vom TSB Heilbronn-Horkheim nach Bregenz. Der Toptorjäger der 3. Liga Süd wird im Rückraum neue Impulse setzen. Weitere Verstärkungen kamen mit Berin Brkic, Jakub Drajewski, Mindaugas Dumcius und Tommaso Romei.

Abgänge: Demgegenüber stehen mehrere Abgänge: Markus Mahr wechselt zum 1. VFL Potsdam, Ralf Patrick Häusle und Sebastian Burger beenden ihre Karrieren, und mit Matic Kotar (Graz) sowie Jan Kroiss (BT Füchse) sind zwei Spieler zu Ligakonkurrenten abgewandert.

 

roomz JAGS Vöslau

Zugänge: Der brasilianische Rückraumspieler Leonardo Abrahão wechselt vom spanischen Topclub Club Balonmano Granollers nach Vöslau und bringt internationale Erfahrung mit. Unterstützt wird das Team zudem von Moritz Bachmann (ehemals Linz), Roger Giner Duran (FC Barcelona) und John Baxter (WAT Fünfhaus).

Abgänge: Ein besonders schmerzhafter Abgang ist jener von Ole-Gunnar Steinhagen, der nach vier Jahren bei den JAGS sowohl als Spieler als auch als Jugendtrainer prägend war.

 

HSG Holding Graz

Zugänge: In Graz freut man sich über die Verpflichtung von Matic Kotar, der von Bregenz Handball kommt. Der Rückraumspieler bringt nicht nur Erfahrung, sondern auch Führungsqualität mit. Ebenfalls neu im Team ist Jura Egon Juranic (SC kelag Ferlach). Zusätzlich stoßen mit Paul und Jakob Rosenberger sowie Simon Sonnleitner drei Akteure von HIB Handball Graz zum Kader.

Abgänge: Auf der Abgangsseite steht unter anderem Nationalteamspieler József Albek, der ursprünglich in die Schweiz wechseln wollte, nun aber bei Athinaikos Athen in Griechenland unterkommt. Auch Jovo Budovic und Ramon Raschid haben den Klub verlassen.

 

SC kelag Ferlach

Zugänge: Mit Stefan Wuzella kehrt ein Nationalteamspieler des Jahrgangs 2004 zu seinem Stammverein zurück. Ebenfalls neu im Team sind David Gysin (SG Bietigheim) und Gasper Dobei (RD Ribnica).

Abgänge: Der prominenteste Abgang ist Nico Sager, der sich dem ALPLA HC Hard angeschlossen hat. Neben ihm haben auch Mladan Jovanovic, Ali Rakipov Smakaj, Mathias Rath und Florian Striessnig den Verein verlassen.

 

HSG XeNTiS Lipizzanerheimat

Zugänge: Bärnbach hat mit Ivan Horvat (Hard) einen erfahrenen Rückraumspieler geholt. Dazu gesellen sich Philip Wastl, Adi Omeragic, Jovo Budovic und Milan Golubovic. Aus dem eigenen Nachwuchs rücken Maximilian Friedrich, Felix Plattner und Jonas Pölzl in den Kader auf.

Abgänge: Der wohl markanteste Abgang ist jener von Milos Djurdjevic, der nach sieben Saisonen seine Karriere beendet hat, dem Verein aber im Nachwuchsbereich erhalten bleibt. Weitere Abgänge: Karpo Sirotic, Omer Mehmedovic, Tine Gartner, Domen Knez, Simon Kreidl, Lukas Prettenthaler und Stefan Engler.

 

UHC Clickmasters Hollabrunn

Zugänge: Als Aufsteiger war für den UHC Clickmasters Hollabrunn ein aktiver Transfersommer zu erwarten. Torhüter Samuel Fabry kommt als "Torhüter der Saison" aus der HLA CHALLENGE von Krems und gilt als große Zukunftshoffnung. Weitere Neuzugänge: Arianit Nimanaj, Rudolf Safranko, Ante Simic und Florian Falthansl.

Abgänge: Michael Nebenführ hingegen beendete seine Karriere überraschend zugunsten seines Medizinstudiums. Auch Moritz Schobert verabschiedet sich vom aktiven Spielbetrieb. Zu den weiteren Abgängen zählen Jonathan Provin, Benedikt Schopp, Paolo Roki und Matic Gercar.

 

HC FIVERS WAT Margareten

Zugänge: Im Tor wurde mit Oleksii Novikov ein Neuzugang aus der Ukraine präsentiert, der zuletzt in Litauen aktiv war. Mit Matthias Rattensperger wechselt zudem ein vielversprechender junger Österreicher von Korneuburg in die Hauptstadt.

Abgänge: Verlassen haben den Verein mehrere zentrale Akteure: Jakob Nigg (TVB Stuttgart), Leon Bergmann (Kadetten Schaffhausen), sowie die Karriererücktritte von Markus Kolar, Leander Brenneis, Thomas Seidl und Jan David.

 

Sparkasse Schwaz Handball Tirol

Zugänge: Jelte Hiemstra ist mit 2,03 Metern Körpergröße eine imposante Erscheinung im Rückraum und kommt aus den Niederlanden, wo er bereits mit Trainer Christoph Jauernik zusammengearbeitet hat. Der zweite Neuzugang ist Benjamin Erhard von medalp Innsbruck.

Abgänge: Verabschiedet haben sich Alexander Wanitschek (Karriereende), Aliaksei Kishou (wechselt nach Linz) und Jonas Magelinskas.

HLA MEISTERLIGA live im TV: Diese Spiele übertragen ORF und KroneTV im September und Oktober

HLA MEISTERLIGA live im TV: Diese Spiele übertragen ORF und KroneTV im September und Oktober

Wer holt sich den ersten Saisontitel?  Krems trifft im druck.at HLA SUPERCUP auf Schwaz

Wer holt sich den ersten Saisontitel? Krems trifft im druck.at HLA SUPERCUP auf Schwaz

Bevor die HLA MEISTERLIGA am 3.9. mit der 1. Runde in die neue Spielzeit startet, wartet auf Fans und Spieler bereits das erste Highlight: Am Samstag steigt in der Sporthalle Krems der druck.at HLA SUPERCUP 2025. Das Duell zwischen Meister FÖRTHOF UHK KREMS und ÖHB-Cupsieger Sparkasse Schwaz Handball Tirol ist ab 18:20 live bei ORF SPORT+ und krone.tv zu sehen! Eines steht schon vor Anwurf fest - es wird auf jeden Fall einen Premierensieger geben: Die Niederösterreicher gingen bei den bisherigen Teilnehmen immer als Verlierer von der Platte und für die Tiroler Adler ist es überhaupt der erste SUPERCUP!

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Mit dem amtierenden Meister FÖRTHOF UHK KREMS und dem Cupsieger Sparkasse Schwaz Handball Tirol stehen sich zwei absolute Topteams gegenüber – beide mit dem Ziel, sich erstmals den prestigeträchtigen Titel zu sichern.

 

Für Krems ist es bereits die dritte Teilnahme an einem Supercup, bislang allerdings ohne Erfolg. Umso größer ist die Motivation, diesmal in der eigenen Halle den Pokal zu holen. „Der druck.at SUPERCUP bildet einerseits den krönenden Abschluss der Vorbereitung und gleichzeitig den Auftakt zur HLA-Meisterschaft 2025/26. Für uns ist das eine perfekte Gelegenheit, die neu zusammengestellte Mannschaft den Fans zu präsentieren – und das im Rahmen des Wachauer Volksfests und live im ORF", so Thomas Aschauer, Geschäftsführer des UHK Krems.

 

Für Sparkasse Schwaz Handball Tirol ist es die erste Teilnahme an einem HLA Supercup überhaupt – nach dem historischen Cupsieg im Frühjahr hat sich das Team aus Tirol diesen Startplatz erarbeitet und reist mit viel Selbstvertrauen in die Wachau. Die Mannschaft von Coach Christoph Jauernik will zum Auftakt gleich ein Ausrufezeichen setzen und strebt den ersten Titel der Saison an.

 

Der druck.at HLA SUPERCUP wird wie im Vorjahr gemeinsam mit dem druck.at WHA SUPERCUP als Doppelveranstaltung ausgetragen. Bereits um 16:00 Uhr fordert der Vizemeister MADx WAT Atzgersdorf den Serienmeister Hypo Niederösterreich. Danach folgt um 18:20 Uhr das Duell der Männer zwischen Krems und Schwaz – live übertragen auf ORF SPORT+ und krone.tv.

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Die HLA SUPERCUP-Sieger seit 2012

 

2012 in Hollabrunn – ALPLA HC Hard vs. HC FIVERS WAT Margareten 28:27 (18:15)
2013 in Traun – ALPLA HC Hard vs. HC FIVERS WAT Margareten 29:34 (11:18)
2014 in Eggenburg – ALPLA HC Hard vs. HC FIVERS WAT Margareten 29:34 n.V. (27:27, 15:10)
2015 in Vöslau – ALPLA HC Hard vs. HC FIVERS WAT Margareten 27:32 (12:19)
2016 in Bregenz – Bregenz Handball vs. HC FIVERS WAT Margareten 31:28 (17:13)
2017 in Hard – ALPLA HC Hard vs. HC FIVERS WAT Margareten 32:24 (15:11)
2018 in Wien – HC FIVERS WAT Margareten vs. ALPLA HC Hard 23:24 (7:13)
2019 in Krems - ERBER UHK Krems vs. ALPLA HC Hard 17:22 (8:14)
2020 in Wien – HC FIVERS WAT Margareten vs. ALPLA HC Hard 28:24 (12:10)
2021 in Hard - ALPLA HC Hard vs. HC FIVERS WAT Margareten 33:27 (16:13)
2022 in Krems - Förthof UHK Krems vs. Bregenz Handball 25:27 (9:11)
2023 in Linz - HC LINZ AG vs. ALPLA HC Hard 25:26 (14:15) 

2024 in Linz - HC LINZ AG vs. Handball WEST WIEN 30:27 (14:15)

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Der druck.at HLA SUPERCUP 2025

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Sa., 30. August 2025, 18:20 Uhr
live auf ORF SPORT+ und bei krone.tv

 

 

 

 

FÖRTHOF UHK KREMS vs. Sparkasse Schwaz Handball Tirol

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Sebastian Feichtinger, FÖRTHOF UHK KREMS"Wir haben eine super Vorbereitung gehabt. Wir haben jetzt wieder eine gute Mannschaft und wir finden jetzt langsam zusammen. Wir werden die Zeit noch nutzen, um uns auf den Supercup vorzubereiten. Die Mannschaft ist natürlich heiß auf den ersten Titel der Saison. Viele haben den Supercup noch nicht gewonnen. Und ich glaube, die volle Kremser Halle spricht immer für einen Heimsieg. 

 

Am Ende der letzten Saison hat man gesehen, wie mächtig das Kremser Publikum ist. Es steht immer hinter der Mannschaft, das ist ein Riesenvorteil für uns. Dadurch, dass die Saisonkarte auch den Supercup enthält, erwarten wir uns eine volle Halle und ich glaube, die Fans freuen sich auch schon auf das erste Pflichtspiel der Saison." 

 

Emanuel Petrusic, Sparkasse Schwaz Handball Tirol: "Wir freuen uns natürlich mega, dabei sein zu dürfen. Das ist eine super Möglichkeit, um einen Titel zu holen. Einen Titel für den Verein, für uns persönlich zu holen – das ist etwas ganz Besonderes. Deswegen gehen wir mit vollem Fokus in die Partie und freuen uns schon darauf. 

 

Gegen Krems und vor allem in Krems ist es immer unangenehm. Es ist eine laute und unangenehme Atmosphäre für die Gäste. Aber das macht es spannend. Deswegen freuen wir uns auf die Partie, hauen alles rein und hoffen, dass wir einen Sieg holen." 

Weltpremiere des 4x4 Handballturniers – ein Tag voller Spannung, Teamgeist und Emotionen!

Weltpremiere des 4x4 Handballturniers – ein Tag voller Spannung, Teamgeist und Emotionen!

Am 09.08.2025 feierte das 4x4 Handballturnier im Sportzentrum NÖ seine langersehnte Weltpremiere – und es wurde ein Fest für alle, die Handball lieben. Drei hochmotivierte Jugendmannschaften – UHC TullnUnion Sparkasse Korneuburg und SU die Falken St. Pölten – traten zunächst im klassischen Turniermodus gegeneinander an.

Die Spiele waren geprägt von Tempo, Technik und packenden Zweikämpfen. Am Ende konnte der UHC Tulln das allgemeine Turnier knapp für sich entscheiden – ein verdienter, aber hart erkämpfter Sieg. 

Doch das war nur der Anfang: Für den zweiten Turnierteil wurden die Spieler/innen in 3 Mixed-Teams neu gemischt. Das Besondere am 4x4-Format? Mehr Ballkontakte, schnellere Aktionen, intensivere Zweikämpfe – und die Möglichkeit, gemeinsam mit (ehemaligen) Gegnern im selben Team zu spielen. Das Mixed-Turnier war bis zur letzten Sekunde spannend und musste schließlich im Shootout entschieden werden. Die Halle bebte vor Spannung und Begeisterung. 

Ein besonderes Highlight des Tages war das anschließende Legendenspiel – ein Wiedersehen mit vielen ehemaligen Teamspielern wie Conny Wilczynski, David Slezak, Max Wagesreiter, Vytas Ziura uvm., die noch einmal ihr Können und ihre Leidenschaft für den Sport zeigten. Mit dabei war auch der ehemalige Nationalteamspieler und jetzige HLA Geschäftsführer Christoph Edelmüller.

 

Milan Golubović verstärkt die HSG XeNTiS Lipizzanerheimat

Milan Golubović verstärkt die HSG XeNTiS Lipizzanerheimat

Die HSG XeNTiS Lipizzanerheimat freut sich über einen weiteren Neuzugang für die Saison 2025/26: Der serbische Rückraumspieler Milan Golubović wird künftig das Trikot der Weststeirer tragen und die Mannschaft in der HLA MEISTERLIGA verstärken.

Der 1,90 Meter große Linkshänder wurde in Belgrad geboren und sammelte in den vergangenen Jahren wertvolle Erfahrungen bei RK Dinamo Pančevo, dem serbischen Serienmeister RK Vojvodina sowie zuletzt beim ungarischen Erstligisten Tatabánya KC. Mit Vojvodina gewann er 2024 sowohl die serbische Meisterschaft als auch den Pokal.

Auch auf internationaler Ebene hat der 24-Jährige bereits Akzente gesetzt: Für die serbische Nationalmannschaft absolvierte er mehrere Einsätze, darunter bei den Mittelmeerspielen 2022, wo er mit seinem Team die Bronzemedaille holte. In der EHF European League erzielte er in der Saison 2023/24 insgesamt 26 Tore.

„Ich bin bereit für die neue Saison und vor allem die neuen Herausforderungen in meinem neuen Team. Aktuell befinden wir uns in der Vorbereitung, aber ich freue mich schon sehr auf den Beginn der neuen Saison“, so Golubović.

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