ALPLA HC Hard und Jónsson gehen getrennte Wege
Der ALPLA HC Hard wird den auslaufenden Vertrag mit Cheftrainer Hannes Jón Jónsson nicht verlängern und ab der Saison 2026/27 mit einem neuen Trainer an den Start gehen.
Thomas Huemer, sportlicher Leiter ALPLA HC Hard, findet wertschätzende Worte: „Hannes hat in den vergangenen Jahren nicht nur die erste Mannschaft sportlich weiterentwickelt, sondern auch die Strukturen und die Identität des gesamten Vereins maßgeblich mitgeprägt. Unter seiner Leitung wurden wichtige sportliche Erfolge für den Gesamtverein erzielt, junge Spieler integriert und zentrale Werte unseres Vereins konsequent gelebt. Diese Entscheidung ist uns alles andere als leichtgefallen. Hannes hat über einen langen Zeitraum hervorragende Arbeit geleistet und großen Anteil an der positiven Entwicklung unseres Vereins. Dafür gebührt ihm unser ausdrücklicher Dank und großer Respekt – sowohl auf sportlicher als auch auf menschlicher und familiärer Ebene.“
Hannes Jón Jónsson selbst blickt stolz zurück: „Ich bin sehr dankbar und stolz für die letzten fünf Jahre beim ALPLA HC Hard. Ich habe mit vielen großartigen Spielern und Charakteren gearbeitet – Profis und Jugendliche. Das hat mir unheimlich viel Spaß gebracht und ich habe mich jeden Tag entwickeln können, fachlich sowie menschlich. Meine Familie und ich haben eine neue Heimat gefunden in Vorarlberg und das wird sich nicht ändern. Für das alles bin ich sehr dankbar. Zusammen haben wir es geschafft den ALPLA HC Hard zu einem Verein zu entwickeln, wo junge Spieler es als realistischen Chance sehen, in die erste Mannschaft zu kommen und erfolgreiche Handballer zu werden. Mehr als die Hälfte des HLA-Trainingskaders sind junge Eigenbauspieler und unser Future Team steht momentan auf Platz eins in der Tabelle. In der HLA CHALLENGE sowie in der männlichen U14 und U16 sind viele Spieler, die ganz sicher das Potenzial haben, alles zu erreichen. Ich durfte einen kleinen Teil dazu beitragen und darauf bin ich sehr stolz.“
Der ehemalige isländische Nationalteamspieler übernahm das Amt zur Saison 2021/22 und prägte die Roten Teufel in den vergangenen Jahren auf und neben dem Feld.


































