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Die Union JURI Leoben konnte Samstagabend den fulminanten Start und eine Vier-Tore Führung nicht nutzen und verlor am Ende knapp mit 29:30. Nächsten Freitag kommt um 19:00 Uhr HC LINZ AG in die Obersteirermark.

Kapitän Stephan Jandl & Co. legten beim Heimspiel gegen den SC kelag Ferlach einen Beginn nach Maß hin, kamen mit schönen Kombinationen zu Toren und führten nach acht Minuten mit 6:2. Bei den Kärntnern passte zu dieser Zeit wenig. Die Gegner wirkten vom Tempo etwas überrascht. Ein Time-Out brachte die Ferlacher jedoch in die Spur. Mehr noch, es waren plötzlich die Gäste die zunehmend das Spiel an sich rissen und die Obersteirer zu Fehler zwangen. In der 18. Minute traf Mujanovic zum erstmaligen 10:10 Ausgleich. Bis zur Pause erholten sich die Hausherren nicht mehr. Mit einem 13:17 Rückstand ging es in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie wieder ausgeglichener. Beide Teams waren auf Augenhöhe. Lediglich der Rückstand wollte bis Mitte der zweiten Spielhälfte nicht kleiner werden. In der Schlussphase setzten die Leobener noch einmal alles auf eine Karte. Flügelspieler Thomas Paul Wulz erzielte in wenigen Minuten drei Treffer und brachte damit beim 23:25 sein Team wieder zurück ins Spiel. Bis zum Ende kämpften beide Teams weiter um die wichtigen Punkte im Kampf um den Viertelfinalplatz. Die beiden Treffer von Spendier und Salbrechter in der letzten Minute kamen allerdings zu spät. SC kelag Ferlach brachte einen knappen 29:30 Erfolg über die Zeit.

Matthias Meleschnig, SC kelag Ferlach: "Es war ein schwer erkämpfter Sieg heute. Wir sind zu Beginn in alte Muster zurückgefallen. Die Deckung hat bis Mitte der ersten Halbzeit nicht funktioniert und auch vorne haben wir viele Fehler gemacht. Bis zur Pause gelang es uns die Partie zu drehen. Im zweiten Spielabschnitt kämpften sich die Leobener allerdings wieder heran. Am Ende war es ein Zittersieg für uns. Ich glaube, dass weder Leoben noch wir mit dem Abstieg zu tun haben werden."

Stephan Jandl, Union JURI Leoben: "Wir haben stark begonnen und hatten Ferlach im Griff. Danach sind uns zu viele Fehler unterlaufen und in der Deckung waren wir einen Schritt zu langsam. Die teils zu überhasteten Fehlwürfe haben uns ebenfalls außer Tritt gebracht. Nach der Pause war unser Spiel zwar besser aber dennoch müssen wir uns nächsten Freitag gegen Linz steigern."

7. Spieltag Unteres Playoff HANDBALL LIGA AUSTRIA in der Saison 2016/17

Union JURI Leoben vs. SC kelag Ferlach 29:30 (13:17)
Samstag, 18. März 2017, 19:00 Uhr
Spielprotokoll
Werfer Union JURI Leoben: Thomas Paul Wulz (6), Sebastian Spendier (5), Benas Petreikis (4), Stephan Jandl (4), Damir Djukic (4), Thomas Kuhn (2), Hasbulat Sabazgiraev (2), Ivan Senta (1), Stefan Salbrechter (1)
Werfer SC kelag Ferlach: Nemanja Malovic (8), Mathias Rath (6), Dean Pomorisac (6), Risto Arnaudovski (4), Izudin Mujanovic (4), Mario Simic (2)
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